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Thrustmaster T150 RS Test

(4 / 5 bei 33 Stimmen)

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Marke
Konsole,
Preiskategorie
Force-Feedback
Pedalerie
Lenkbereich1080 Grad

Gesamtbewertung

85.4%

Preisleistungsverhältnis
91%
ausgezeichnet!
Verarbeitung
82%
gut
Konfiguration
81%
leicht
Force-Feedback
89%
leistungsstark!
Realismusgrad
84%
überzeugend

Thrustmaster T150 Test

 

Preis-Leistungs-Verhältnis

 

Beim Thrustmaster T150 RS haben wir es mit einem PS4/PS3-Wheel zu tun, das sich preislich in der Mittelklasse befindet und dort unser Testsieger ist. Es eignet sich natürlich auch ausgezeichnet am PC, während für die Xbox One das ähnlich gute Thrustmaster TMX die richtige Wahl ist. Beide Lenkräder liegen derzeit zwischen 150 und 200 € und sind damit die günstigste Möglichkeit, ein rassiges Force-Feedback-Verhalten zu bekommen. Wer nicht so viel investieren möchte, greift zum T80 bei merklich geringerer Qualität und Leistung, während High-End-Gamer mit dem deutlich teureren T300 oder dem G29 am Ziel ihrer Träume angelangt sind.

 

Haptik/Verarbeitung

 

Wie wir es im Thrustmaster T150 Test schon erwartet haben, ist auch das T150 sauber verarbeitet, leise und hält auch extremen Spielsituationen stand. Das Lenkrad selber ist mit 28 cm recht breit, aber im Grifffeld sehr schlank gehalten. So kommt kein wirklich intensives Grifferlebnis, wohl aber ein sicherer Halt auf, zumal die Lenkkranzbereiche etwas klein und gummiert statt wie beim T300 aus Leder sind. Auch das TMX wirkt kompakter, aber das sind Nuancen. Positiv stechen die beiden gut reagierenden, sequenziellen Schaltwippen aus Metall hervor. Ein Manko des Thrustmaster T150 sind jedoch die zu zentral, und damit zu weit vom Griff entfernten PS4-Gamepadknöpfe.

 

Konfiguration

 

Befestigung

 

Bei uns im Test ließ sich das Thrustmaster T150 RS mit der Schraubklemme fest am Tisch verankern, bei anderen Gamern haben wir aber auch schon von leichten Wacklern gehört. Angesichts der Preissegments sind das jedoch hinnehmbare Schwächen und wohl auch abhängig von der Platte. Thrustmaster hat beim T150 darüber hinaus keine Zeit in ein vernünftiges Kabelmanagement investiert, aber hier sollte jeder für sich schnell und simpel eine Möglichkeit finden, dem Kabelsalat vorzubeugen. Wichtig: Es gibt keine Verschraubungsmöglichkeiten, einzig die werkseigene Schraubklemme.

 

Softwareeinstellungen

 

Als PS4 Lenkrad genügt das flotte Einstecken des T150 Thrustmaster in die PlayStation, und die Rennaction kann beginnen. Der PC-User muss wie so oft einen Moment warten und sich erst an der Software von Thrustmaster (zu den Treibern) versuchen. Diese funktioniert zum Glück ganz anständig, nur leider gibt es keine Konfiguration für mehrere Profile. Selbiges gilt im Übrigen für das TMX im PC-Betrieb, welches ansonsten reibungslos auf der Xbox One läuft. Sollte es Probleme beim Erkennen am PC geben, einfach mal nachschauen, ob der kleine Schalter auf PS3 und nicht auf PS4 steht.

 

Lenkverhalten

 

Lenkeinschlag

 

Das Lenkrad des Thrustmaster T150 lässt sich um 1080° und damit dreimal drehen. Mehr braucht man nicht, und bei Bedarf kann die Software auf bis zu 270° runterschalten.

 

Lenkwiderstand

 

Unser T150 Test hat ergeben, dass das Thrustmaster T150RS hochpräzise arbeitet und dabei ein realistisches Racing-Feeling übermittelt. Die Steuerachse wird mit 12 Bit abgetastet, auf laute und kantige Schlagzahnräder wird zugunsten eines gemischten Riemenscheiben– und Gangsystems verzichtet. Für diesen Preis ist das nicht selbstverständlich. Natürlich kann das Thrustmaster T150 nicht die feinere Technik des T300 präsentieren, aber das ist im Grunde auch gar nicht nötig, denn der Lenkwiderstand ist einwandfrei austariert.

 

Force Feedback

 

Auch das Force Feedback braucht sich keineswegs zu verstecken. Ganz im Gegenteil: der eine Motor des T150 Thrustmaster rüttelt fast so kräftig wie die beiden des T300 und übermittelt die Streckenbegebenheiten und die eigene Fahrlage rassig in Echtzeit. Im direkten Vergleich spürt man natürlich schon Unterschiede, aber für ein Modell der mittleren Preisklasse ist das Thrustmaster T150 RS in Sachen Force Feedback bestens aufgestellt.

 

Pedalerie

 

Wer das Thrustmaster T150 kaufen möchte, kann bei der Pedalerie womöglich auf geteilte Gefühle stoßen. Wie auch beim TMX sind die beiden Pedale aus solidem Kunststoff, nicht aus wertigem Edelstahl. Die Trittflächen sind breit genug und haben einen schönen Abstand. Beide Pedale können im Neigungswinkel eingestellt werden, das Bremspedal hat einen progressiven Widerstand. Kurzum: Die Pedale machen Spaß. Woran Thrustmaster jedoch nicht gedacht hat, obwohl es sich kaum im Preis bemerkbar machen würde, ist eine zuverlässige Anti-Rutsch-Vorrichtung. Gerade auf Teppichboden neigt die Pedalerie im Thrustmaster T150 Test doch leider stark dazu, immer wieder nach hinten durchzurutschen. Das ist nervig, erfordert aber nur ein wenig Eigeninitiative: Ein Streifen Panzer- oder Klettband erfüllt seinen Dienst ebenso wie ein stoppendes Gegengewicht auf der Hinterseite.

 

Fazit zum Thrustmaster T150 Test

 

Wie eingangs erwähnt kann sich das Thrustmaster T150RS unser Sieger im Mittelklasse-Segment nennen. Im Grunde lässt es für seinen akzeptablen Preis kaum Wünsche offen, und mehr „Luxus“ (wie ein Kopfhöreranschluss, Lautsprecher für den Boxenfunk oder Leder- und Metallbauteile) erfordert eben auch einen höheren Preis. Das PS4-Lenkrad reagiert zuverlässig, fühlt sich in Ordnung an und ermöglicht viel Spielspaß. Die Pedale haben einen guten Druckpunkt, rutschen aber leicht weg. Nach unserem Thrustmaster T150 Test sind wir uns sicher, dass das T150 für regelmäßige Gamer mit gehobenen Ansprüchen die richtige Wahl ist. Es konnte in den wichtigsten Testkriterien rundum überzeugen. Wer noch ein Quäntchen mehr Luxus will muss mehr Geld hinlegen und sollte sich im High-End Bereich umschauen.

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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